Ausflug nach Windorf/Donau und Bayr. Wald vom 27.04. – 01.05.2025 mit Sonnenlandreisen Misir
Für den TV-Jahn war klar, eine Misir-Reise auch in diesem Jahr. Mit abwechslungsreichem Programm starteten wir unsere Reise sodann.
Ne lange Fahrt stand uns bevor. Uwe holte seine Kaffeemaschine hervor, um bei der 1. Rast den selbstgebackenen Kuchen, der so gut war, zu versuchen.
Weiter ging’s auf der A3 Uwe war schon wieder dabei, stellte für uns Kaffee und Eis bereit und kredenzte perfekt zur Mittagszeit mit würziger Soße leckere Currywurst. Danach bekamen wir kräftigen Durst!
Gegen Abend in Windorf angekommen, hieß uns Fam. Langner herzlich willkommen. Schnell wurden die Zimmer zugeteilt, das Abendessen stand auch schon bereit, mit Knödeln, Rinderbraten und Gemüse. Zum Abschluss für den Gaumen noch was Süßes. Müde fielen wir alle ins Bett, ein anstrengender Tag, aber dennoch nett.
Am 2. Tag war die Universitätsstadt Passau angesagt, die immerhin 53.000 Einwohner und 15.000 Studenten hat. Ehepaar Hertel begleitete uns 2 Stunden lang mit viel Wissenswertem beim Altstadtrundgang.
Am Domplatz thront König Max l. mit ausgestreckter Hand, im Volksmund daher auch „Regenprüfer“ genannt. Außerdem wird der Dom momentan renoviert, da für eine neue Orgel wurde investiert. Will man im Künstlerviertel verweile weisen den Weg bunte Pflastersteine.
Dann fuhr der Bus uns hinauf durch bayr. Wald mit Superaussicht, das merkten wir bald.
Von einer Weißbierbrauerei haben wir hier erfahren, deren Bockbier lieben angeblich nur die Damen! Es bot sich von oben ein toller Panoramablick, nach kurzem Stopp ging’s nach Passau zurück.
Es folgte die Fahrt mit dem Donau-Kristallschiff.
Diese gab dem Tag noch den restlichen Schliff. An und in diesem schwimmenden Kristallpalast wurden exakt 1,7 Mio. Glitzersteine eingepasst.
Als Loreley’s Schwester wurde uns genannt
Nixe Isa, die aber in der Donau verschwand. Dieses war der 2. Streich, doch der 3. folgt sogleich.
In Deggendorf hat uns Alfons Wagner erwartet, der mit uns zur großen Rundfahrt gestartet. Hat viel über den Naturpark Bayr. Wald erzählt, die Donaulänge mit 2.858 km erwähnt.
Den Unterschied zwischen Fluß Regen schwarz und weiß, darüber wissen wir jetzt auch Bescheid. Übrigens wurde der Vatikan einstens beglückt, mit nem Deggendorfer Tannenbaum, einem 3 m hohen Stück. In Arnbruck zeigte ein Glasbläser seine Kunst, davon hatten Wir überhaupt keinen Dunst!
Im Glasdorf kam man aus dem Staunen nicht mehr heraus, manch schönes Stück wanderte daher sicher mit nach Haus.
In Bodenmais bei einem weiteren Halt, wurde so manchem heiß, so manchem kalt, denn es gab Proben in der Penninger Brennerei, da waren ganz klar alle voll dabei. Den großen Arber haben wir auch gesichtet, hier wurde über Slalomskilauf berichtet.
In Bayrisch Eisenstein machten wir am Bahnhof Rast, einem aussterbenden Dorf, das nur 1.000 Einwohner hat. Es folgte ein Abstecher in die Tschechei, beim Supermarktbesuch waren alle dabei. In Zwiesel gab’s noch etwas zum Staunenv man hörte aus der Gruppe ein Raunen, denn in der größten Kristallglaspyramide der Welt, waren wirklich 94.000 Gläser aufeinander gestellt! So ging auch dieser Tag voller Infos vorbei, darüber schreiben könnte ich noch Allerlei.
Unsere Ulla hatte Geburtstag!
So startete fröhlich der 4. Tag.
Gratulation mit „Viel Glück und viel Segen der Kanon ging leider etwas daneben!
Ab Passau informierte als Reiseleiter
Anneliese während der Rundfahrt doch recht heiter von sündiger Meile mit Verbot für Männer und jungem Gemüse, etwas für Kenner. Die Bedeutung von Kerbholz hat sie uns erklärt, dass Zille ist ein Wassergefährt. Ein Bodenschatz ist hier Graphit, für Faber-Castell natürlich von Profit.
Wilhering hatten wir auch gebucht da wurde die Stiftskirche besucht. Diese Zisterzienserkirche mit so viel Pomp, sorgte bei uns für Verwunderung prompt.
Vom Pöstlingberg hat Anneliese ebenfalls berichtet, dann haben wir endlich Linz gesichtet.
Und weiter ging’s dann ganz geschwind, denn man sagt: In Linz beginnt’s!
Im Geiger-Express ging’s durch die Innenstadt, die wahrlich sehr viel zu bieten hat. Linzertorte und ein Gläschen Wein luden unter freiem Himmel zum Relaxen ein.
Die Rückfahrt war mit Anekdoten bestückt, Anneliese erklärte uns auch sehr geschickt ein paar Tipps aus Bayerns Küche, macht nicht viel Arbeit, nicht viel Mühe
Kartoffelkäs als Brotaufstrich,
Erdäpfelsalat mit Schnitzel, ein lecker Gericht.
5. Tag
Früh waren heut schon die Koffer gepackt.
Sind wir nicht pünktlich? Das wär‘ doch gelacht! Schade, dass wir bei diesem Wetter müssen fort, denn heut wird Frühlingsfest gefeiert vor Ort
Zu Mittag steht Uwe dann wieder bereit, es wird lecker Leberkäs mit Senf gereicht.
Zu erzählen gibt’s jetzt nicht mehr viel, angenehme Rückfahrt zu unserem Ziel.
Mit Uwe fahren wir immer sehr gerne, egal ob nah oder in die Ferne.
Daher großen Dank für deine Tour sagt die Sporttruppe von der Ruhr.
Auch den freundlichen Helfern gebührt ein Applaus für ihre Hilfe am Bus beim Steigen ein und aus.
Dir Gisela sagen wir frei und frank für Vorbereitung und Organisation: herzlichen Dank!
Nun muss auch der Reporter geh’n, und sagt Allen: Aufwiedersehn!
Gabi Geisel